Freitag, 22. Juli 2011

John Maus



John Maus ist nicht, wie es der Name vielleicht vermuten lässt, eine Zeichentrickfigur, sondern ein avantgardistischer Indie-Musiker aus dem Kollektiv 'Ariel Pink's Haunted Graffiti'. Nun begibt sich Maus auf Solopfade und das mit qualtitativ sehr hochwertiger Musik. Synth-Pop trifft auf Psychedelic... Tolle Kombi!

'Hey Moon'

Samstag, 16. Juli 2011

Tom Ugly - 'Cult Romance'



Ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie dieser Bandname zustande gekommen ist, aber eigentlich will ich es auch gar nicht wissen. Was zählt, ist in erster Linie mal die Musik. Dieses Trio aus Sydney sorgt auf jeden Fall für gute Laune bei mir zuhause und, wenn alles gut läuft, bald bestimmt auch in diversen Diskos, die eher dazu neigen, Indie zu spielen.
Bestes Beispiel dafür ist 'Cult Romance'. Was zuerst relativ elektronisch beginnt, wird nach etwas mehr als einer halben Minute plötzlich von einer E-Gitarre und dem unverwechselbaren Gesang des Frontsängers Tom dominiert. Und bereits nach wenigen Sekunden sitzt dieses sich immer wiederholende "Get down, get down..." im Kopf fest.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Ford & Lopatin

Ein amerikanisches Duo, welches sich dem Electro-Pop verschrieben hat. Klingt einfach klasse; super Beats, die die Jungs da produzieren.



'Too Much MIDI (Please Forgive Me)'

Montag, 16. Mai 2011

Foster the People



Meiner Meinung nach bisher die coolste Neuentdeckung des Jahres 2011. Foster the People haben ein unheimlich gutes Gespür für eingängige Melodien. Da passt einfach alles. Tolle Mischung aus Indie-Rock und Electronic.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Kid Chocolate - 'Gold Star Winner'



Es ist jetzt schon fast ein Jahr her, dass ich die aus Providence, USA stammende Band Kid Chocolate entdeckt und hier sofort über sie geschrieben hab'. Seitdem hat sich viel getan, die vier Jungs waren fleißig und haben vor kurzem ihr Debüt-Album 'Gold Star Winner' fertiggestellt, welches man sich komplett auf ihrer Bandcamp-Seite anhören kann (alternativ auch einfach hier unten). Zu kaufen gibt's das Ganze bis jetzt nur über iTunes, ich hoffe da tut sich noch was! Kurz etwas zum Album: Die 12 Songs setzen genau das fort, was ich schon auf der Debüt-EP so grandios fand. Großartige Melodien, gepaart mit Gitarren, wie man sie aus dem Surf Pop-Genre kennt. Aber ich würde Kid Chocolate nicht unbedingt als Surf Pop bezeichnen, da steckt noch viel mehr dahinter.